Freitag, 11.11.2005 - 20:38 Uhr

Corpse Bride

Why go up there when people are dying to get down here?

Tim Burton's Corpse Bride

Nach The Nightmare before Christmas hat Tim Burton nun - zwölf Jahre später - einen weiteren skurillen Animationsfilm auf die Kinos losgelassen, der mit scheinbar ähnlichen Werken wie Wallace & Gromit lediglich die "Stop-Motion-Technik" gemein hat.

Nach Angaben dieser Fan-Seite ist der Film von einem alten Volksmärchen (etwas herunterscrollen) inspiriert worden, dem wiederum wahre Begebenheiten grausiger Natur zu Grunde liegen:

The Corpse Bride is a story based on actual events that occurred in 19th century Russia, at a time when anti-semitism was widespread in eastern Europe. Very often bands of anti-semites would waylay a Jewish wedding party on their way to the wedding. And because the bride would be the one to bear future generations, she would be ripped out of the carriage and murdered.

She would then be buried in her wedding gown.

Diese spezielle Thematik wurde im Film allerdings nicht verabeitet. Es handelt sich vielmehr um einen wunderbar erfrischenden und stimmungsvollen Ausflug in eine Totenwelt, der mithilfe von zahlreichen cleveren Einfällen, einem maßgeschneiderten Soundtrack und viel Liebe zum Detail buchstäblich Leben eingehaucht wurde. Äußerst sehenswert!

Gepostet in: rezensionen

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