entdeckungen 

Dienstag, 16.08.2005 - 11:19 Uhr

Handarbeit ohne Grenzen

Zoomquilt

In dieses interaktive Kunstwerk kann der Betrachter im wahrsten Sinne des Wortes eintauchen! Fünfzehn verschiedene Künstler haben zahlreiche Einzelbilder zu dem beeindruckenden Gemeinschaftsprojekt, einem scheinbar endlosen digitalen Quilt, beigesteuert.

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Mittwoch, 10.08.2005 - 13:46 Uhr

Interessanter Perspektivenwechsel

Wie viele aktive Vulkane gibt es noch auf dem Erdball und wie sehen sie aus der Nähe aus?
Welche Farbe hat die Themse aus dem Weltall?
Steht das alte Bauernhaus am Dorfrand von Gunzenhausen noch?
Und hat sich Schreibtischnachbar Helmut wirklich den Swimming Pool im Vorgarten leisten können?

Google Earth

Diesen und weiteren spannenden Fragen kann man mit Google Earth vom heimischen PC aus nachgehen. Luft- und Satellitenbilder, kombiniert zu einem kartografischen Mosaik, verschaffen eine komplett neue Perspektive der Heimatstadt in teilweise erstaunlich guter Qualität.

Hier gibt's das kostenlose Programm in der BETA-Version für Breitbandnutzer.

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Sonntag, 31.07.2005 - 12:50 Uhr

.htaccess gegen Bildklau-Strolche

Einerseits ist es bis zu einem gewissen Grad schmeichelnd, dass es Leute gibt, die einige der hier gezeigten Bilder für äußerst sehenswert befinden. So sehenswert, dass sie diese auch auf Ihrer Homepage nicht missen möchten. Und was wäre da leichter, als einen direkten Link auf das Objekt der Begierde zu setzen? Passiert dies ab und zu, gibt es keine Probleme und alle Beteiligten freuen sich.

Andererseits kann dieses Verhalten auch Überhand nehmen. So geschehen in meinem Fall: Mehr als 5000 Fremd-Bilderaufrufe pro Monat darf ich mittlerweile verbuchen; das könnte bald Geld kosten.

Um dem vorzubeugen, habe ich flugs eine Datei namens .htaccess in das Stammverzeichnis meines Servers geladen. Die sollte in etwa so aussehen (die fettgedruckten Abschnitte sind natürlich mit jeweils individuellen Angaben zu füllen):

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?2-serious\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg|jpeg|GIF|JPG|JPEG)$ http://www.2-serious.de/images/ersatz.gif [R,L]

Wer bisher meist unwissentlich so dreist war, sich des Kapitalverbrechens Bilderklau von GIF- und JPEG-Dateien schuldig zu machen, kriegt von nun an das zu sehen:


Klappt natürlich auch mit mehreren Domains. Man muss allerdings darauf achten, sämtliche Subdomains im Skript zu berücksichtigen, um böse Überraschungen zu vermeiden :-)

RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?2-serious\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(about\.)?2-serious\.de(/.*)?$ [NC]
RewriteRule \.(gif|jpg|jpeg|GIF|JPG|JPEG)$ http://www.2-serious.de/images/ersatz.gif [R,L]

Weitere Informationen zum Thema gibt es übrigens hier: Trafficklau.de

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Freitag, 22.07.2005 - 23:49 Uhr

Take a close look at those balls!

Pianoballs

Keineswegs als anzügliche Aufforderung zu verstehen, sondern ein gut gemeinter Rat zum aktuellen Webfundstück der Woche. Allzu genau darf man jedoch auch nicht hinsehen, um sich nicht der nahezu perfekten Illusion zu berauben. In jedem Falle äußerst sehens- und hörenswert!

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Dienstag, 24.05.2005 - 11:54 Uhr

Five books on a desert island...

Kryz besaß vor geraumer Zeit die Unverschämtheit, mich mit Stöckchen zu bewerfen. Nach reiflicher Überlegung habe ich nun beschlossen, daran zu kauen:

1. You’re stuck inside Fahrenheit 451, which book do you want to be?
Fahrenheit 451? The world in which all books are to be destroyed for fear they might be too challenging for the people's minds? Hmm, I'd like to be a comic book then, preferably Pokémon.

2. Have you ever had a crush on a fictional character?
Not that I know of... That's probably because most of the protagonists in the books that I've read so far were male. Well, I might have had barely noticeable crushes on some female Harry Potter characters, but that'd be too embarrasing to reveal, so I'm gonna leave it at that :-)

3. The last book you bought is:
Easter Island by Jennifer Vanderbes. Why? It's set on an island, and I relish fiction of island adventures or basically anything that takes places there.

4. The last book you read:
The Professor and the Madman by Simon Winchester. Highly recommendable to anyone with an interest in the development of languages in general and English in particular!

5. What are you currently reading?
I'm currently reading several books. First of all, The Complete Sherlock Holmes, written by Sir Arthur Conan Doyle, is a 500-page-long task in minuscule typeface that I imposed on myself and am not likely to finish before long.
In contrast, The Hitchhiker's Guide to the Galaxy by Douglas Adams is a book, which literally makes much lighter reading and was recommended to me by a friend in anticipation of the upcoming movie adaption.

6. Five books you would take to a desert island:
I wouldn't need books anymore! I'd be in an island adventure myself, not just read about it. But if I were forced to pick five books, I'd take four volumes of a good encyclopedia and a blank book to write down my own thoughts.

So, wem könnte ich dieses Stöckchen zuwerfen? Ha, ich weiß! *Bini anpeil*

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Montag, 28.03.2005 - 11:25 Uhr

Verhaltensregeln für Laufbandfahrer

Getreu dem ratsamen Motto "First get a life, then write a blog" habe ich mich die letzten Wochen mit neuen Einträgen eher zurückgehalten, wie man deutlich nicht sieht, anstatt nahezu jeden zweiten Klogang zu kommentieren, wie das so mancher "Kollege" tut :-)
Daran wird sich wohl so bald auch nichts ändern (am regen Schreiben wie der generellen Absenz von Toilettentexten), da ich momentan fieberhaft an der 1. Ausgabe der Studentenzeitung des SDI Münchens arbeite und mir zudem "Deadlines" für persönliche Ziele auferlegt habe, die ich dieses Jahr noch erreichen möchte.

Um jedoch meine treue Leserschaft, soweit vorhanden, nicht bitterlich zu enttäuschen, folgt hier ein amüsanter Auszug aus meinem abenteuerlichen Alltag:
Als ich heute Morgen meine Freundin zum Münchner Flughafen brachte, sind mir zum ersten Mal die Schilder aufgefallen, die über den endlosen Laufbändern hängen und die Menschen zum ordentlichen Stehen animieren sollen:

Verhaltensregeln für Laufbandfahrer

Da posier ich doch lieber locker-leger wie das rechte Männchen, als den ganzen Weg auf einem Bein zu stehen.

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Donnerstag, 10.03.2005 - 11:13 Uhr

Von fatalen Fehlern und schelmischen Schafen

Da stöbert man reinen Gewissens bei Travel Overland nach Flügen zwischen München und Paris, gibt brav alle nötigen Daten ein, klickt erwartungsvoll auf den "Suchen"-Button.... und dann kommt sowas:

Freundliche Fehlermeldung

Was hab ich jetzt angerichtet?, wird sich der unbedarfte Internetsurfer - soeben vom Stuhl gefallen - denken. War da irgendein Administrator der Ansicht, den herkömmlichen Fehlermeldungen fehle die nötige Brisanz, oder handelt es sich um eine schlampige Übersetzung? Wenn ja, aus welcher Sprache?

Nun gut, zu erfreulicheren Dingen...

Schelmische Schafe

Einen spaßigen Reaktionstest habe ich bei den Männerseiten entdeckt. Derzeitiger Status: Rocketing Rabbit mit 0,18 sek Reaktionszeit. Das ist doch mit Sicherheit zu toppen, oder?

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Dienstag, 01.03.2005 - 13:38 Uhr

Fingerfertigkeit in Höchstform

LEJO - Theater und Animation

Sehr originelle Seite, die mir eben per Mail empfohlen wurde. Dort angekommen wählt man als Nicht-Niederländer am besten die deutsche Spracheinstellung, um ganz schnell die Videos-Rubrik zu finden. Zauberfans klicken auf den 3. Clip (rechts) - hätt' ich doch meinen Zauberkasten aufgehoben...

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Donnerstag, 10.02.2005 - 17:35 Uhr

Letzter Tag: Tower of London (February 9)

Zwar hatten wir uns eigentlich vorgenommen, besonders früh aufstehen, um den letzten Tag richtig nutzen und auskosten zu können. Die Tour vom Vortag hatte aber an unseren Reserven gezehrt, so dass wir erst(?) gegen 11:00 Uhr das Hotel verließen. Auserkorenes Ziel war der berühmt berüchtigte Tower of London, erbaut unter William, the Conqueror (1066-1087), und fortan Schauplatz zahlreicher Hinrichtungen, unter anderem von Anne Boleyn, Mutter von Elizabeth I und zweite Frau von Henry VIII. Es wird erzählt, dass sich ihre Lippen und Augen noch eineinhalb Minuten bewegt haben sollen, nachdem ihr Kopf mittels eines französischen Schwerts vom Körper abgetrennt wurde. *schauder*
Erwähnenswert ist auch eine Legende der dort heimischen, schwarzen Raben. Diese stürzten sich nach vollzogenen Hinrichtungen mit Vorliebe auf die an der London Bridge aufgespießten Köpfe. Laut Überlieferungen wurde Charles II gewarnt, dass die Monarchie zusammenbrechen würde, sollten sich weniger als sechs Raben innerhalb des Tower of London aufhalten. Folglich gibt es noch heute ein eigenes Gehege für die unheimlichen Vögel samt Hinweisschildern, dass sie eventuell beißen.
Abends schlenderten wir durch China Town, landeten schließlich in einem chinesischen Restaurant mit dem bezeichnenden Namen The Friendly Inn und erfuhren, dass nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr kurz bevorstand.

Wie immer steht eines fest: London, we’ll be back… soon!

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Donnerstag, 10.02.2005 - 17:05 Uhr

3. Tag: Tagesausflug Oxford, The Cotswolds & Stratford (February 8

Der dritte Tag fing viel zu früh an: Um 8:05 Uhr brachte uns ein Golden Tours-Shuttle Bus vom nahe gelegenen Kensington Forum (Holiday Inn) zum "Hauptquartier", von wo aus die Tour ihren Lauf nehmen sollte. Dort lernten wir direkt unseren Guide für den Tag kennen, eine oberflächlich nette Engländerin, die jedoch ihre Vorurteile gegenüber Touristen nicht gänzlich verbergen konnte.
Wie auch immer: Im Reisebus fuhren wir zunächst nach Oxford, um eines der renommierten Colleges zu besuchen, die zusammengefasst die sogenannte Oxford University formen. Um das typische Tour-Klischée zu erfüllen, ließ es sich unsere Tour-Führerin nicht nehmen, zahlreiche prominente Persönlichkeiten aufzulisten, die einst zu den Schüler der einzelnen Colleges zählten. So besuchte beispielsweise William Golding, der Autor von Lord of the Flies (Herr der Fliegen), das von uns besichtigte Brasenose College.
Nach einer halben Stunde Eigenentdeckungszeit ging es weiter durch The Cotswolds, einen 60-70 Meilen langen Landstrich hier und da versträuter Dörfer, die besonders durch die honiggefärbten Häuser und hügeligen Straßenzüge charakterisiert sind. Hier nahmen wir dann auch unseren Lunch ein.
Nachmittags stand Shakespeares Geburtsort auf dem Programm: In Stratford-upon-Avon wurde das malerische, strohgedeckte Landhaus von Shakespeares Gattin Anne Hathaway, in dem sie aufwuchs, besichtigt. Danach konnten wir in Shakespeares Geburtshaus interessante Einblicke in dessen Leben und die damalige Lebensweise an sich gewinnen.
Abgerundet wurde die Tour durch einen traditionell-britischen Cream Tea, bestehend aus clotted cream, hausgemachter Marmelade, Rosinengebäck und natürlich schwarzem Tee mit Milch. Insgesamt sicherlich mehr als 800 Kalorien...
Im Großen und Ganzen empfanden wir diesen Tagesausflug als sehr aufschluss- und lehrreich, wenngleich an den einzelnen Stationen längere Erkundungszeiten (auf eigene Faust) angebracht gewesen wären.

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